Über uns

Wie alles begann…

Es war im Januar 1997, als mein Mann mir ein Inserat aus der Zeitschrift Tierwelt vorlas: „Ara zu verkaufen“. Damals ahnten wir nicht, dass dieser Moment unser Leben komplett verändern würde.

Ich schwärmte schon immer für große Papageien, hatte aber bisher nur kleine Arten wie Rosenköpfchen oder Wellensittiche gehalten – von Aras hatte ich kaum Ahnung. Doch wir fuhren los, besuchten die ältere Dame, und da war er: Vladow, ein prachtvoller Vogel in einem winzigen Käfig. Als sie ihn herausließ, flog er sofort auf meinen Mann zu. Liebe auf den ersten Blick – bei mir gab’s erstmal einen Biss.

Keine Ahnung – aber viel Herz

Wir wussten nicht einmal, dass Vladow ein Hellroter Ara war. Von Papageienarten hatten wir keine Vorstellung. Wir bekamen einen Tag Bedenkzeit – und verbrachten ihn mit stündlichem Hin-und-Her: Sollten wir wirklich so viel Geld (CHF 3000) für einen Vogel ausgeben?

Wir taten es – und bereuten es keine Sekunde. Vladow fühlte sich sofort wohl. Nur: Wir wussten nichts über Ernährung, Haltung, Sozialverhalten.

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Aus zwei wurden sechs – und dann mehr…

Bald lebten sechs Aras bei uns im Wohnzimmer – in großen Volieren, aber mit beachtlicher Lautstärke. Fernsehen? Kaum möglich. Die Lösung: Wir kauften einen alten Baucontainer und bauten ihn zu einem Vogelhaus mit Aussenvoliere um. Später kamen ein zweiter Container und ein Gartenhäuschen hinzu.

Heute umfasst unsere Anlage 22 Meter Länge. Wir pflegen mittlerweile 23 Aras, 2 Graupapageien, 20 Agaporniden und 4 Wellensittiche – ein buntes, lebendiges Zuhause mit Herz.

Fazit:
„Bitte informiert euch vor der Anschaffung gut – und macht es nicht so wie wir. Bei uns ging alles gut, aber der Weg war nicht immer einfach.“